Informationen zu den Jahren von 2010 bis heute

Die Gemeinde Oradour-sur-Glane, Departement Haute Vienne im Limousin, beging am 1. und 2. September 2017 ein Wochenende der Freundschaft und der Jugend Europas. Der Regierungsbezirk Mittelfranken war als Partner des Limousin eingeladen. Etwa 200 Teilnehmer aus dem Landkreis Fürth und anderen fränkischen Kommunen waren der Einladung gefolgt. Auch aus Dachau reiste eine Basketball-Damenmannschaft an, die gegen Oradour ein Spiel austrug.

Zusammen mit Teilnehmern aus Eckentals Partnerstadt Ambazac reiste eine Gruppe von 12 Personen an, darunter der Bürgermeister Stéphane Ché.

Eine große Reihe namhafter deutscher und französischer Politiker gaben der Veranstaltung einen gewichtigen Rahmen.

Im Mittelpunkt des Programms stand an beiden Tagen die Aufführung des Musicals „Mademoiselle Marie“. Die Versöhnung zwischen den Völkern war dabei das vorherrschende Merkmal der symbolträchtigen Veranstaltung. Der Applaus für die inzwischen routinierten Laienschauspieler der „Cadolzburger Burgfestspiele“ war überwältigend und schloss mit der in beiden Sprachen gemeinsam gesungenen Europahymne, Beethovens und Schillers „Ode an die Freude“. Dem schloss sich eine Ehrung des einzig noch lebenden Zeitzeugen, Monsieur Robert Hébras an, der das SS-Massaker in Oradour als einer von 6 Männern unter grausamen Umständen überlebte.

Eingangs sprach der Bürgermeister von Oradour, Monsieur Philippe Lacroix, bewegende Worte über die am 10. Juni 1944 begangenen Morde an Männern, Frauen und Kindern, eine Bluttat, die 642 Leben an einem Nachmittag auslöschte und nur Brandruinen hinterließ. Seine Botschaft aber war dennoch die Versöhnung deutscher und französischer Bürger. Die neue Freundschaft, insbesondere die der Partnerschaftskreise zwischen beiden Völkern nannte er als vorbildlich für ein geeintes Europa.

Dem schloss sich Bundesminister Christian Schmidt an und betonte in seiner Ansprache Abscheu und Scham über die verübten Grausamkeiten. Auch er war tief davon überzeugt, dass die private und politische Zusammenarbeit mit der französischen Bevölkerung ein Fundament ist, auf dem wir weiter bauen können.

Das Rahmenprogramm war ebenfalls für die Jugend und Erwachsene ausgelegt. So standen 2 Fahrradtouren mit 44 und 74 km zur Auswahl und auch Wanderer über eine Strecke von 9 km waren sportlich unterwegs.

Ein Nachmittag war der traurigen Erinnerung gewidmet, indem das Memorialmuseum besucht wurde und im Anschluss daran wurden Führungen durch die verwüstete, verlassene Ortschaft durchgeführt. Monsieur Broussaudier, der Sohn eines Überlebenden, war einer der Führer, dessen damals 17jähriger Vater, sich in einer Scheune, bedeckt von Ermordeten, versteckt halten konnte. Die Schilderungen am Tatort waren für alle unfassbar.

Das Wochenende war für die Teilnehmer eine Reise in einen Zeitabschnitt, der Mahnung und Ansporn sein sollte für ein friedvolles Zusammenleben der Nationen und die Achtung der Menschenwürde.

gez. Mary und Günter Nerz

Memorialmuseum

Oradour sur Glane

Oradour sur Glane

Besuch in Ambazac vom 25. bis 28. Mai 2017

Der Partnerschaftskreis Eckental-Ambazac ist 2017 mit einer Gruppe aus Vertretern der Gemeinde Markt Eckental, 14 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eckental, der Realschule Gräfenberg und 1 Schülerin aus Forchheim, 6 Mitgliedern der Judoabteilung des Budo-Clubs Eckental e.V. (1 Trainer und 5 Kinder) sowie vielen Mitgliedern und Freunden nach Ambazac gefahren. Insgesamt waren es 45 Reisende + 2 Fahrer. Zusätzlich reisten 12 Personen mit dem Auto an.

Donnerstag

Am Donnerstag startete die Reisegruppe um 4:45 Uhr ihre Reise nach Ambazac, wo wir nach 15 Stunden Fahrt von Bürgermeister Stéphane Ché, Vertretern der Gemeinde Ambazac und des Partnerschaftskreises Ambazac-Eckental sowie den Gastfamilien erwartet wurden.

Nach einem kleinen Umtrunk und einer kurzen Begrüßung durch den Bürgermeister Stéphane Ché und der Vorsitzenden des Partnerschaftskreises Marie-Annick Auzeméry wurden die Mitreisenden ihren Gastfamilien zugeteilt bzw. die Vertreter der Gemeinde Eckental wurden in den von Ambazac zur Verfügung gestellten Ferienwohnungen (gîtes) untergebracht.

Der Abend wurde in den Gastfamilien verbracht bzw. die Gemeindevertreter aus Eckental aßen in der Schulmensa zu Abend und verbrachten den Abend in den gîtes.

Freitag

Am Freitag trafen sich die Schüler und Judoka um 7:30 Uhr am Festsaal und fuhren zum Futuroscope in Poitiers, wo sie den Tag verbrachten. Gegen 20:00 Uhr kehrten sie zurück und nahmen am Festabend teil.

Die Gemeindevertreter und Erwachsenen sowie viele Teilnehmer aus den Gastfamilien trafen sich um 8:45 Uhr am Parkplatz des Collège in Ambazac und fuhren mit dem Bus zur Besichtigung der Kapelle Notre-Dame des Chauveix und des Museums und der Gärten Cécile Sabourdy, wo verschiedene Ausstellungen besichtigt wurden. Das Mittagessen wurde in der Auberge Dupuytren in Pierre-Buffère eingenommen. Anschließend folgte ein Spaziergang mit einer Besichtigung des Chateau de Chalucet.

Gegen 17:00 Uhr wurde die Rückfahrt nach Ambazac angetreten.

Um 19:30 Uhr trafen sich alle Gäste mit ihren Gastfamilien sowie einige Ehrengäste anlässlich des 30jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen Eckental und Ambazac im Festsaal. Nach den Begrüßungsreden der 1. Bürgermeisterin Frau Ilse Dölle aus Eckental, des Bürgermeisters Stéphane Ché sowie der beiden Vorsitzenden der Partnerschaftskreise Andrea Plannerer und Marie-Annick Auzemeéy, sowie dem Geschenkaustausch konnten sich die Gäste an einem Buffet bedienen.

Anlässlich des 30jährigen Jubiläums hatte der Partnerschaftskreis Ambazac eine Bühnenshow mit Pantomine, Tänzerinnen und moderner Musik mit der Band Olivier Matéïs engagiert.

Samstag

Den Samstag verbrachten die Gäste mit ihren Gastfamilien.

Die Judoka trafen sich zu einem Training im Dojo von Ambazac.

Um 11:00 Uhr trafen sich die Gemeindevertreter im Festsaal, um sich im Goldenen Buch der Gemeinde Ambazac einzutragen. Bürgermeister Stéphane Ché wurde als Zeichen der freundschaftlichen Verbindung der beiden Gemeinden ein „Eckentaler“, ein von einen Eckentaler Künstler kreierte moderne Version des Wappengeschenks, das bei besonderen Gelegenheiten überreicht wird, übergeben. Nach einem kleinen Umtrunk gab es ein gemeinsames Mittagessen im Hotel des Voyageurs. Anschließend fand noch ein Besuch der Moulin du Got (Mühle) in Saint-Léonad-de-Noblat statt. Die Gruppe von Gemeindevertretern aus Ambazac und Markt Eckental nahm an einer Führung durch die restaurierte Papiermanufaktur teil, in der erst die historischen Arten der Papierherstellung und dann der Druckerei erklärt wurden.

Nach der Rückkehr nach Ambazac wurden von den beiden Bürgermeistern, sowie den Vorsitzenden der Partnerschaftskreise zwei fränkische Apfelbäumchen, die der Markt Eckental als Geschenk mitgebracht hatte, gepflanzt. Für die Gemeindevertreter folgte dann die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum „Nationalen Festtag des Widerstandes“ mit Kranzniederlegung. Im Anschluss daran unterzeichneten Erste Bürgermeisterin Dölle und Bürgermeister Ché im Rathaus von Ambazac noch eine „Charta“ anlässlich des 30jährigen Jubiläums.

Der Abend wurde anschließend mit einem Konzert der Musikschule Ambazac sowie einer Vorführung von Folkloretänzen mit „Lou Gerassou“ im Festsaal beschlossen.

Bei einem vom Partnerschaftskreis Ambazac organisiertem kaltem Buffet verbrachten die Gäste und Gastgeber einen gemeinsamen Abend im Festsaal und nutzen die Gelegenheit mit ihren Freunden Gespräche zu führen.

Sonntag

Sonntagmorgen um 8:00 trafen sich alle Gäste am Festsaal zur Heimfahrt 8:15. Um 23:00 Uhr kam der Bus wohlbehalten in Eckental an.

 

Donnerstag  Busfahrt nach Ambazac
mit toller Begrüßung
20170526 Ankunft 004  20170526 Ankunft 006
 Freitag
  
Schüler und Judoka:
Fahrt zum Futuroscope in Poitiers
 20170526 Futuroscope 001  20170526 Futuroscope 002
Erwachsene und Gemeindevertreter:
Besichtigung der Kapelle
Notre-Dame des Chauveix
Besichtigung des Museums
und der Gärten Cécile Sabourdy
 20170527 Kapelle 009 20170527 Gärten u Museum 006
Festabend im Festsaal 20170527 Festabend 009  20170527 Festabend 021
Samstag Judoka:
Training im Dojo von Ambazac 
20170526 Judoka 002 20170526 Judoka 001 
Ambazacer Impressionen Ambazacer Imprssionen 201705 Impressionen 001
Pflanzen des vom Markt Eckental
gestifteten Freundschaftsbaums
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Sonntag Abfahrt am Festsaal in Ambazac 20170528 Abschied 006  20170528 Abschied 009 

 

Hier die ganze Bildergalerie:

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Hier ein toller Grund warum man die 1100 km Fahrt auf sich nimmt:

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Andrea Planerer, die Vorsitzende des Partnerschaftskreis Eckental-Ambazac besucht im Januar 2017 die Jahreshauptversammlung des Partnerschaftskreises Ambazac in Ambazac.

Hier ihr Bericht: JHV Jumelage Ambazac

Pressebericht: Le comité du jumelage fête ses 30 ans

Unter dem Titel "Ökologisch und Nachhaltig" stand das diesjährige Marktfest, wo auch wir wieder unseren Stand hatten.

Durch die tatkräftige Unterstützung unserer Mitglieder konnte wir auch heuer wieder die Besucher mit leckeren süßen und deftigen Crêpes und Bordeaux-Wein beglücken.

Herzlichen Dank allen Helfern!

Besuch aus Ambazac (27 Jugendliche + 31 Erwachsene) besuchten Eckental und feierten das 25.-jährige Jubiläum der Partnerschaft

 

      

25 Jahre Freundschaft – 25 ans d’ amitié

25 Jahre – zwei Lebenspartner würden wohl „Silberhochzeit“ feiern, wir feiern die Partnerschaft zwischen unseren Gemeinden Ambazac und Eckental.

Zu diesem Anlass freute sich der Partnerschaftskreis Eckental seine französischen Freunde über Himmelfahrt empfangen zu dürfen.

Am 17. Mai kamen alte Bekannte sowie neue Gesichter, darunter viele Schüler, nach einer langen Busfahrt in Eschenau an. Das Wiedersehen befreundeter „Pärchen“ fiel genauso herzlich aus, wie der Empfang der Gäste, die zum ersten Mal dabei waren. Den Tag verbrachten die Familien unter sich, um Neuigkeiten auszutauschen oder ggf. sich miteinander bekannt zu machen.

Freitagmorgen begleiteten die französischen Schüler ihre deutschen „Geschwister“ ins Gymnasium. Sie bekamen eine Führung durch das Schulgebäude und durften am Unterricht teilnehmen. Nachmittags konnten die Jugendlichen den neuen Jugendclub „Gleis 3“ besuchen.

Alle interessierten Erwachsenen, darunter auch die französische Bürgermeisterin Elisabeth Maciejowski, wurden morgens von Bürgermeister Wilfried Glässer im Rathaus begrüßt und erhielten anschließend unter Leitung des Bürgermeisters eine Eckental-Rundfahrt. Nach dem Mittagessen in der Bauernmetzgerei Prütting stand der Nachmittag zur freien Verfügung.

Am Abend wurde das Jubiläum ausgelassen in der Mehrzweckhalle gefeiert. Als Gratulanten waren der Bezirkstagspräsident Richard Bartsch und Herr Dr. Christoph Maier vom2012 Festprogramm Landesfischereiverband dazugekommen. Die Reden, Danksagungen und Ehrungen wurden von einer spontan einstudierten Gesangseinlage der deutschen und französischen Schüler mit ihrer Lehrerin Frau Späth aufgelockert. Ebenso lockte eine Ausstellung über die deutsch-französische Partnerschaft im Foyer, sowie die Tanzfläche mit Live-Musik um sich die Beine zu vertreten. Wer wollte, konnte sich fotografieren lassen und bekam das Foto aus der Fotostation des Wochenblatt gleich als Erinnerung mit.

Gelobt wurden auch die Lebkuchenherzen als Geschenk für unsere Gäste, genauso wie das Mitbringsel der Franzosen, die - wohl durch hellseherische Kräfte - passend zum diesjährigen Motto „Nachhaltigkeit“ des Eckentaler Marktfestes, Juteeinkaufstaschen an die Gastfamilien überreichten.

Unser diesjähriges Ausflugsziel, die Goldschlägerstadt Schwabach, begeisterte sowohl Ambazacer als auch Eckentaler mit einem in jeweiliger Sprache gehaltenen Rundgang und herrlichem Wetter.

Abends luden die Fischer zum gemeinsamen Grillen an den Ebacher Weiher. Natürlich wurde auch das Endspiel der Champions League übertragen.

Sonntagmorgen verabschiedeten wir uns mit einem weinenden Auge, weil der wie immer viel zu kurze Aufendhalt, viel zu schnell vorbei war, aber auch mit einem lachenden Auge, da man sich ja nächstes Jahr in Ambazac wiedersehen wird.

In diesem Zusammenhang soll auch die sehr enge Zusammenarbeit zwischen Rathaus und beiden Partnerschaftskreisen bei Vorbereitung und Durchführung des Jubiläums hervorgehoben werden, ebenso die finanzielle Unterstützung durch den Bezirk Mittelfranken!

Wir freuen uns auf die nächsten 25 Jahre, danken herzlich allen Gastfamilien und Helfern und laden auch Sie dazu ein, sich an unserer Partnerschaft zu beteiligen.

Programm

Tag

Aktion

Donnerstag,17.5.2012

•         Ankunft gegen Mittag (~12:00h) in Eckental;
Bushaltestelle bei Fa. Maußner, Eschenau

•         Begrüßung und Verteilung auf die Familien

Freie Verfügung

Freitag, 18.5.2012

•         Schüler: Schule
15:00h - 17:00h: Jugendtreff „Gleis 3“ – Eschenau (Nähe Bahnhof)

•         Offizielle und wer möchte:
9:30 h Treffpunkt Rathaus - Begrüßung Rathaussaal
danach Eckental-Rundfahrt
Mittags Imbiss bei der Bauernmetzgerei Prütting

•         nachmittags: freie Verfügung z.B. Nürnberg

Abends 19:00h :

•         Festabend in der Mehrzweckhalle mit Musik und einer kleinen Ausstellung

Samstag, 19.5.2012

•         Erwachsene: Fahrt nach Schwabach
Abfahrt: 9:00h
10:00h -11:30h Stadtführungen in dt. und in franz. Sprache
danach Mittagessen

•         Schüler: freie Verfügung
z.B. Shopping in Nürnberg/Erlangen oder Wanderung in der fränkischen Schweiz (Pottenstein etc.)

Abends ab 17:30h :

•         Wer möchte: Treffen mit Abendessen bei den Fischern (Ebacher Weiher)
heißgeräucherte Forellen, Steak und Bratwürste (
à damit wir besser planen können bitte rechtzeitig mitteilen, wie viele Personen kommen)

•         20:30h Fußball: Übertragung Champions League Finale FC Bayern München vs. FC Chelsea

   

Wir trauern um unser Mitglied Robert Kretz.

Robert Kretz SterbebildEr verstarb am 5. Mai 2012 nach schwerer Krankheit im Alter von nur 64 Jahren.

Robert hat unsere Partnerschaft mit Ambazac mit gegründet. Stets war er vor und hinter den Kulissen treibende Kraft gewesen und hat uns auch nach seiner Pensionierung mit Rat und Tat unterstützt.

In Dankbarkeit und Freundschaft

Der Vorstand

Fleißige Crêpe-Bäcker haben wieder in unserem Stand die Besucher des Weihnachtsmarktes verwöhnt.
Außerdem gab es Kaffee und Glühwein.

9.07.11
Komplett auf mich allein gestellt, trat ich meine 1.große Reise an. Mein Zielort: Frankreich-Paris-Limoges-Ambazac. Zuerst fuhr ich mit dem ICE von Frankfurt nach Paris, dort musste ich in die Metro umsteigen, um dann weiter mit dem Zug nach Limoges, wo mich meine 1.Gastfamilie schon gespannt mit einem Namensschild von mir erwartete, zufahren.

11.07.11 9:00
1.Tag meines Praktikums im Centre de loisirs in Ambazac. 35 kleine Kinder im Alter zwischen drei und fünf Jahren schauten mich gespannt mit großen Augen an. Doch nach kleinen Berührungsängsten kamen sie offen auf mich zu, fragten mich nach meinem Namen (dessen Aussprache für Franzosen immer wieder auf ein Neues zur Herausforderung wurde) und ich wurde gleich in den Alltag mit einbezogen. Schon nach einem Tag konnte ich meinen Schoß nicht mehr vor kleinen Kindern retten und am Maltisch waren meine mittelmäßig „guten“ Zeichnungen heiß begehrt. Was für mich neu und ungewohnt war, waren die Mahlzeiten. Selbst die Kleinsten aßen komplett selbstständig mit uns in der Mensa das 3-Gänge-Menü, welches für die Kindergärtner/innen mit Käse vervollständigt wurde. Mindestens 2-mal die Woche unternahmen wir Ausflüge. Von Kino (Cars, Schlümpfe), Ponnyhof, Insektenforschung und Ziegengehege, über Bowling und Spielhalle war alles dabei. Ein Highlight war der Spaziergang mit den Eseln in einer 1,5 Stunden entfernten Stadt, bei dem jedem Erzieher ein Esel zugeteilt wurde, welcher mehr oder weniger willig machte, was wir wollten.
17:00 Feierabend. Erschöpft und müde war ich doch immer froh abgeholt zu werden und ein bisschen Ruhe zu haben.

Jeden Sonntag hieß es für mich auf ein Neues Kofferpacken, um in eine neue Familie umzuziehen.
Während meines 5-wöchigen Aufenthalts in Frankreich wechselte ich 4-mal die Familie. Dies war teilweise ziemlich stressig für mich: Koffer auspacken, die neue Familie kennen lernen und nach einer Woche schon wieder packen und Abschied nehmen. Jedoch gab mir dies ebenfalls die Chance, Einblicke in verschiedene französische Familien, ihre Lebensweisen und Rituale zu bekommen. Die Familien waren sehr unterschiedlich, eine jedoch netter als die andere. Zu meiner Freude unternahmen sie teilweise auch viel mit mir (Schwimmbad, Autorennen, Picknick in den Bergen, Limoges/Collonges/Brive anschauen,…)


15.08.11 Nun hieß es für mich Abschied zunehmen von der letzten Familie, welche mich in das 1-stündig entfernte Seilhac in ein Hotel fuhr, wo ich meine letzte Nacht in Frankreich verbrachte. Mein 5-wöchiger Aufenthalt wurde durch ein Feuerwerk am Abend schön abgerundet.


16.08.11
5:30 Nachdem die Nacht kurz war und ich schlecht geschlafen hatte, trat ich um 7 Uhr meine Heimreise mit einer Gruppe aus Hilpotstein an,welche für eine Woche ihre Partnerstadt besuchte. Zu diesem Zeitpunkt lagen vor mir noch 14 Stunden Fahrt mit 4 Halten bei Raststätten. Ich hatte eine sehr schöne Zeit in Frankreich, doch die Freude auf zuhause überwiegte in diesem Moment.

Mit diesem kleinen Eindruck von meinem Frankreichaufenthalt möchte
ich mich auch bei allen bedanken, die mich tatkräftig bei der Organisation unterstützt haben.


Franzi S.

Marktfest2011 019Unter dem Titel "OLYMPIA" haben auch wir olympische Crêpes und mehr serviert.

Natürlich durfte der Zaubertrank - mit deren Hilfe Asterix und Oberlix die olympischen Disziplinen gewonnen haben - nicht fehlen!

Auch dieses Jahr fuhren wieder zahlreiche Eckentaler Bürger und Schüler über Christi Himmelfahrt zu ihrer Partnerschaftsgemeinde nach Ambazac, um dort Freunde und gute Bekannte zu besuchen.

Am Abschiedsabend in unserer Gastfamilie, bei gutem Essen und Trinken, bei dem auch einige Nachbarn eingeladen waren, fragten uns unsere französischen Gastgebern, ob wir das Lied „Sag Warum“ kennen, gesungen von Camillo Felgen (1959). Mit ein paar Mausklicks konnten wir den nostalgischen Song im Internet finden und die Bedeutung des Liedes erklären!

Der Titel des Liedes ist eine gute Frage!
WARUM“ treffen sich alle 2 Jahre im Wechsel Eckentaler und Ambazacer nun schon seit 24 Jahren, und verbringen miteinander einige schöne Tage?
Die Antwort ist ebenso einfach wie der Text des Liedes: Die Neugierde und das Interesse über den eigenen Herd zu schauen, andere Länder, Leute und Sitten kennen zu lernen und … wo könnte man das besser, als bei einer gemeindlichen Partnerschaft wie zwischen Eckental und Ambazac. Durch das Eintauchen in die Gastfamilien haben sich in dieser langen Zeit viele feste und teilweise auch familiäre Freundschaften entwickelt, die weit über die Standardbegegnungen hinausgehen. Man zeigt gerne seinen Gästen die eigene Lebensweise, spricht in der jeweiligen Landessprache, wenn auch in vielen Fällen mit Hilfe von Wörterbüchern, Händen und Füßen oder in anderen Sprachen und zeigt stolz die Schönheiten seiner Umgebung.

Auch diese Jahr durfte die Eckentaler Delegation die Herstellung von Schieferziegeln in einem Schieferbruch und das Museum des ehemaligen französischen Präsidenten Jaques Chirac besuchen. Die Ambazacer waren dabei Dolmetscher und Reiseleiter. Die mitgereisten Schüler lernten an diesem Tag einen Schulalltag einer französischen Schule kennen, und nehmen sicherlich viele neu gelernte Wörter und Eindrücke in ihren schulischen Alltag mit.

Der Höhepunkt einer jeden Reise ist der gemeinsame Festabend, bei dem sich auch in diesem Jahr wieder die Gastfamilien mit Ihren deutschen Gästen trafen und bei gutem Wein, fränkischem Bier und Tanz einige fröhliche Stunden erlebten.

Auch wenn die Gründungsväter der Partnerschaft in die Jahre gekommen sind bzw. teilweise nicht mehr leben, ist die Partnerschaft jung beblieben. Bleibt zu hoffen, dass die vielen „Jungen“ die bereits bei vielen Begegnungen dabei waren, diese wunderbare Freundschaft weiterpflegen und jung erhalten.

Die Eckentaler blicken schon jetzt mit viel Freude auf das 25-jährige Jubiläum dieser einzigartigen Verbindung im nächsten Jahr, mit geplanten Feierlichkeiten in Eckental!

Berichte der Schüler:

Noah

Nachdem wir am Donnerstag sehr freundlich empfangen wurden, wurden wir auf Gastfamilien verteilt. Am nächsten Tag gingen wir mit in das College, welches uns sehr chaotisch vorkam, obwohl es dort viele Aufpasser gibt die für Ordnung sorgen!

Am Samstag waren wir in Limoges beim Eislaufen und haben danach die Stadt besichtigt.

Am Abend gab es im „Salle de Fête“ den Partnerschaftsabend mit einem kalten Buffet, Musik und Tanz. Am Sonntag war ein freier Tag in der Familie, an dem ich und mein Korrespondent den Flohmarkt und den See de Saint-Pardoux besuchten.

Manuel + Andrey

Uns hat sehr gefallen, weil wir gelehrt haben wie wir uns verständigen können, obwohl wir nicht gut französisch sprechen können. Dazu haben unser Gastfamilien beigetragen, indem sie sich bemüht haben, langsam und deutlich zu sprechen. Außerdem haben wir viele schöne Sachen gemacht, wie z.B. Kirchweih oder die Feier am Samstag. Was nicht so toll war, war die lange Fahrt und manchmal auch das Essen, aber es war ein Erlebnis was wir gerne wiederholen möchten!

Laura

  • Donnerstag: Ankunft 18:30h
  • Freitag: Schultag
    • Beginn 8:45h - Ende ca. 17h
      Jede Stunde dauert ca. 55 Minuten. Wir hatten jedoch das Gefühl, dass jede Stunde unterschiedlich lange dauert.
  • Samstag:
    • Eislaufen mit anderen Austauschpartner in Limogesdanach
    • Fête de la Forêne (Kirchweih) und Fête du Jumelage (Partnerschaftsfest)
  • Sonntag – freier Tag
    •   Flohmarkt durch ganz Ambazac – sehr altmodische Sachen
    •   Souvenirs kaufen für Familie/Freunde und Bekannte …
    •   den Rest des Tages genießen -->weil letzter Tag

Eleni

Die 14 Stunden Fahrt nach Ambazac hat sich gelohnt, denn wir haben viel erlebt und haben echte französische Lebensart kennen gelernt.

In der Schule, in die wir mit unseren <<corress>> gegangen sind, haben wir einen langen Schultag (bis 17h!) erlebt, incl. mehr oder weniger guten Essens in der Schulkantine. Viele Franzosen haben sich in den Pausen mit uns „unterhalten“, auf Deutsch -Französisch - Englisch und mit Händen und Füßen und alle waren sehr freundlich.

Am Samstag haben wir ein Museum mit Mineraliengesteinen besucht, Die Steine waren sehr schön. Als typische „Sommeraktivität“ sind wir Jugendliche am Nachmittag „Schlittschuhlaufen“ in einer Eislaufhalle in Limoges gegangen.

Aber am allercoolsten war definitiv am Abend das Fest der Partnerschaft. Es gab ein leckeres Buffet und als dann Musik gespielt wurde, haben plötzlich ein paar angefangen mit ihren Servietten in der Luft zu wedeln. Die gute Laune war so ansteckend, dass alle mitmachten. Eine richtige „Gaudi“, so etwas hab ich noch nie erlebt. Dann wurde die Tanzfläche eröffnet und die Franzosen haben uns einen Tanz gezeigt, bei dem alle mitgemacht haben! Bis nach Mitternacht wurde heiter und verrückt (mit Perücken) getanzt und gefeiert.

Ich freue mich schon auf das nächste Treffen!

Isabella

Die Ambazacfahrt war super. Meine Familie war total nett, höflich und hat sich immer darum gekümmert, dass es meinem Bruder und mit gut geht. Wir haben viel gemacht, z.B. waren wir Eislaufen, auf der Kirschweih in Ambazac, oder beim „Lasergame“. Am Freitage waren alle Schüler den ganzen Tag mit ihren Austauschpartner in der Schule. Der Unterricht dort dauert nach meiner Meinung nach viel zu lang – nämlich bis 17h – ist ziemlich chaotisch und in der zweistündigen Mittagspause müssen alle Schüler in die Mensa. Am Samstagvormittag waren wir mit anderen Familien im Mineralmuseum von Ambazac und am Abend waren fast alle Familien beim Fest der Partnerschaft, wo die Franzosen total verrückt mir ihren Austauschleuten getanzt haben. Außerdem gab es immer total viel zu essen – jeden Tag ein Drei-Gänge-Menü. Ich finde es cool, dass ich dabei war und würde jederzeit wieder mitfahren.

Sophia

Am ersten Abend waren wir in einem Saal und haben gehört, war wir alles machen werden.

ALSO: Am erstem Tag haben wir gesehen, wozu man Schiefersteine benutzt. Dann waren wir noch in einem Museum. Dort haben wir gesehen, was der ehemalige Präsident von Frankreich von anderen Ländern geschenkt bekommen hat.

Am nächsten Tag waren wir wieder in einem Museum und haben Kristalle gesehen. Die meisten haben geglitzert. Nach dem Essen ging es nach Limoges und wir haben ein wenig eingekauft und geschaut! (eine Hochzeit, ein toller Park, den berühmten Bahnhof…)

Am Abend waren alle wieder im Saal und haben gegessen, Bilder angeschaut und getanzt.

Am letzten Tag gab es kein offizielles Programm. Meine Familien hat mit uns den Flohmarkt von Ambazac angeschaut. Anschließend gab es Mittagessen und danach sind wir zu einer anderen Familie gegangen, denen wir Blumen und Gummibärchen mitgebracht haben.

Am Schluss haben wir noch Tiere, wie Mäuse, Kaninchen, Meerschweinchen und Fische angeschaut. Wenn ich eine Note drauf geben dürfte, dann wäre es eine 1*.

Wir haben ein neues Crêpe-Gerät. 

Dank unserer vielen Helfer und dem neuen Gerät könnten wir den vielen Besuchern heuer schneller die süßen oder deftigen Crêpes servieren.

vierwöchiges Praktikum im Krankenhaus von Limoges

In den letzten Sommerferien hatte ich die Möglichkeit durch unsere Partnerschaft mit Ambazac ein vierwöchiges Praktikum im Krankenhaus von Limoges zu machen.

In Ambazac war ich bei verschiedenen Gastfamilien untergebracht, die ich wöchentlich wechselte. Das klingt vielleicht erst mal anstrengend, doch ganz im Gegenteil: So bekommt man einen breitgefächerten Einblick in die französische Lebensweise und erlebt den französischen Alltag. Natürlich lernt man so auch noch mehr nette und aufgeschlossene Leute kennen, denn von wirklich jeder Familie wurde ich sehr herzlich aufgenommen und selbst für die kurze Zeit einer Woche in die Familie integriert. In meiner Freizeit haben wir viel gemeinsam unternommen, obwohl ich Limoges und die Umgebung schon recht gut kannte (Ich war zuvor schon zweimal mit dem Partnerschaftsverein in Ambazac), entdeckte ich viel Neues, wie das alte Viertel von Limoges oder alle umliegenden Badeseen, denn das Wetter war super.

Unser Partnerschaftskreis vermittelte mir auch meinen Wunschpraktikumsplatz im Universitätskrankenhaus von Limoges, auf der Station für physikalische und rehabilitative Medizin. Montag bis Freitag durfte ich die Ärzte auf Patientenvisite begleiten und mir alle Bereiche der Station, wie Ergotherapie, Krankengymnastik, Logopädie... ansehen. Es herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre, sowohl das Klinikpersonal als auch die Patienten waren alle sehr freundlich.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich vier glückliche und interessante Wochen in Frankreich verbracht habe, was ich vor allem den wirklich aufgeschlossenen und wahnsinnig lieben Menschen dort zu verdanken habe.

Zu meinem Praktikum fällt mir auch nur Positives ein (außer vielleicht, dass die Organisation der französischen Bahn - ebenso wie die der deutschen Bahn – zu wünschen übrig lässt...). Ich kann also ein Schülerpraktikum in Ambazac nur weiterempfehlen!

Eckental, 08.01.2011                                                     

Hannah-Zoe Hofmann

Bezirk Mittelfranken und Gemeinde Eckental ermöglichen intensiven Besuch in Ambazac

 2009 kamen nach Eckental:
  • Schülerinnen und Schülern der Musikschule Ambazac
  • der Sparten Orchester und Chor
  • sowie aus zwei Jugend Fußballmannschaften des AS Ambazac.

Dieser Besuch wurde nun über das Himmelfahrtswochenende 2010 erwidert! Diesmal machten sich 66 Jugendliche inklusiv Begleiter auf dem Weg.

  • Neben den drei Gruppen, der evangelischen Kirchengemeinde Eschenau unter der Leitung von Frau Büttner
  •  mit ihren Dirigenten Ingo Kürten und einigen "Mamis" als Betreuer
  • Die mit ihren 1. Vorsitzenden Herrn Christann und ihren Trainern
  • haben sich auch die aus Brand mit auf den weiten Weg gemacht. Sie wollten erfahren, wie die Erziehungseinrichtungen in Frankreich ausschauen und wie die Kinder dort betreut werden.

Es wurde finanziell gefördert durch den Bezirk Mittelfranken und die Gemeinde Eckental. Die Schulen unterstützen mit Unterrichtsbefreiungen. So wurden intensive Begegnungen zwischen Deutschen und Franzosen realisiert: Die beiden Jugendmannschaften des FC Eschenau kämpften um einen Pokal des AS Ambazac; die Jugendkapelle Eckental und die Bartholomäus Singers musizierten mit der Musikschule Ambazac und gaben ein großes Konzert in der Öffentlichkeit; Kindergärtnerinnen von St. Kunigund trafen sich mit Kolleginnen aus Ambazac und Limoges. Und Privatleute nutzten die Möglichkeit, ihre Freunde zu besuchen. Für alle Gruppen gab es neben den gemeinsamen Aktivitäten auch individuelle Besichtigungs- und Freizeitprogramme bis hin zu einem Radiointerview und Filmaufnahmen des Bayerischen Rundfunks.  

Die Atmosphäre des verlängerten Wochenendes beschreibt am besten die folgende Mail von Philippe Noussat, des stellvertretenden Bürgermeisters: „I think we had really a lot of pleasure together and the concert saturday evening was great. Host families were impressed by our Eckental-Ambazac Orchestra. On sunday, I was also tired but happy.”

"Jugendorchester Eckental" in Ambazac

Am Mittwochmorgen pünktlich um 6 Uhr starteten wir noch etwas verschlafen und ganz neugierig Richtung Ambazac. Nach der langen Busfahrt wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien im „Salle des fêtes“ mit Getränken empfangen. Am Donnerstag hatten wir dann bereits die ersten Proben für das Konzert am Samstag. Keiner von uns hätte gedacht, dass die Kommunikation zwischen den beiden Orchestern auf Anhieb so gut klappt aber es funktionierte sehr gut und wir hatten viel Spaß dabei.     Am Freitag fand ein Gemeinschaftsspiel statt, bei dem es darum ging, im gemischten Gruppen den Bildausschnitt, den man zuvor gezogen hat, in der Umgebung der Turnhalle zu finden. Außer dem Würfelpech traten keine Probleme zwischen den Franzosen und uns Deutschen auf und die Zeit verging wie im Flug.Am Mittag haben wir uns mit den Fußballern in der Brasserie am Sportplatz von Limoges getroffen und „typisch französisch“ Mittag gegessen. Anschließend konnten wir die Orgel in der Kathedrale von Limoges besichtigen und haben sogar ein kleines Konzert vom Organisten bekommen. Nach einem Spaziergang durch den botanischen Garten konnten wir auch einen Teil der Katakomben unter der Stadt Limoges besichtigen. Zum Abschluss blieb sogar noch etwas Zeit um eine kurze Shoppingtour durch die Innenstadt von Limoges zu machen.Den Abend verbrachten wir, wie schon den Abend vorher, zusammen mit unseren Gastfamilien und trotz mancher Sprachbarriere machte es richtig viel Spaß. Auch am Samstagvormittag war kein offizielles Programm und so konnte jeder die freie Zeit zusammen mit den Gastfamilien nutzen um z.B. einen Einkaufsbummel oder eine kurze Besichtigungstour zu unternehmen. Mittags gab es dann gemeinsam mit den Fußballern ein Barbecue am Sportplatz und je nach Lust und Laune konnte man anschließend noch das Spiel der A-Jugend gegen Ambazac anschauen.Am Spätnachmittag trafen wir uns zur Generalprobe für unser Gemeinschaftskonzert und wir stellten wieder fest, wie gut wir uns verstanden. Um 19 Uhr war dann schon der Festabend und nach einem leckeren kalten Buffet starteten wir unser Abschlusskonzert, das bei Groß und Klein gut ankam. Man merkte uns Musikern an, dass es ganz viel Spaß machte und wir gaben auch gerne die geforderte Zugabe.     Leider war damit auch schon unser Besuch in Ambazac zu Ende und nach einer kurzen Nacht war am Sonntag bereits um 7.00 Uhr Abfahrt am „Salle des fête“. Der Abschied fiel keinem leicht, da wir die Franzosen (und die Franzosen uns) in den paar Tagen ins Herz geschlossen haben. Und so wurden eifrig Adressen ausgetauscht und Einladungen ausgesprochen .Unterm Strich gesehen war es eine sehr gelungene Fahrt mit vielen schönen Erinnerungen, die keiner so schnell vergessen wird. Wir freuen uns bereits jetzt auf den Besuch der Musiker aus Ambazac bei uns in Eckental im nächsten Jahr.    

 "FC Eschenau (A- und C- Mannschaft)" in Ambazac

Chris:
Für mich war das herzliche Wiedersehen mit den französischen Freunden eine wunderschöne Erfahrung. Die Fahrt nach Oradour-sur-Glane war beeindruckend, gut im geschichtlichen Rahmen dokumentiert und vorbereitet. Der Ort selbst führt wieder erschreckend vor Augen, dass Krieg und Gewalt nie eine Lösung für Probleme ist – überall auf der Welt.
Freundschaft, Gespräche und Partnerschaft sind der Weg. Und gerade in den Tischgesprächen mit den Franzosen beim Pastis konnte ich erstaunt feststellen, dass diese Gespräche genau so auch hier in Eckental in gemütlicher Runde geführt worden sein könnten – nur in einer anderen Sprache. Die Themen waren genau die gleichen. Merci!
   
Stefan
Ich war das erste Mal in Frankreich und nach der Gastfreundschaft, die ich erfahren durfte mich Sicherheit nicht das letzte Mal. Mit unserem „sagenhaften“ 2:1 Sieg der U-19 haben wir uns auch die sportliche Anerkennung von den jungen Franzosen erspielt. Meine fußballverrückten Gasteltern (Sportheimwirtin und Trainer) waren von der Lauf- und Kampfbereitschaft meiner Mannschaft sehr beeindruckt.
Auf der Fahrt nach Oradour-sur-Glane haben alle sehr schnell begriffen, was die wahren Schrecken des Krieges sind. Dank an alle, die diese Reise ermöglicht haben.    

Daniel
Frankreich war eine Reise wert. Viele Clichées kennt man ja schon von den Franzosen, die sich zum Teil auch bestätigt haben. Aber es gab auch neue Dinge, die wir noch nicht wussten und die uns zum teil sogar fast schon schockierten. Nach ca. 15 Stunden Busfahrt und danach Disco haben wohl ein paar „schwarz“ gesehen. Zumindest ich! Die Franzosen wissen, wie man Party macht. Fußball spielen können sie auch, aber Eschenau war halt besser. Das Essen war ok, allerdings frag ich mich: Wo sind die Froschschenkel gewesen? Die Sprache war leider etwas schwer verständlich, aber die Franzosen können interessante Sachen mit ihren Händen und Fingern machen. Ich meine natürlich Zeichensprache. Letztendlich muss ich sagen, es war eine bunte Reise mit langen Nächten.    

Felix
Da ich bereits mehrere Male in Frankreich Urlaub gemacht habe, war das Land an sich keine neue Erfahrung für mich, jedoch die Unterbringung in Gastfamilien. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, alle waren freundlich. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten bei der Kommunikation und die nicht sehr fundierten Englischkenntnisse der Franzosen konnte man sich einigermaßen gut verständigen. Die party- und trinkfreudigen Ambazacer vervollständigten den netten Aufenthalt.    

"Bartholomäus Singers" in Ambazac

Nie hab ich so etwas gehört und gesehn!"
Alle Vögel sind schon da, prêts à faire la fête... so etwa klang es, als sich circa 20 Kinder und Jugendliche, bestehend aus dem "kleinen" und "großen" Kinderchor der Musikschule Ambazac und den Eschenauer Bartholomäus-Singers am letzten Donnerstag (Himmelfahrt 2010) zum großen Singworkshop in Ambazac trafen.
   
In freudiger Erwartung alter Bekannter, für mich natürlich allen voran Chorleiterin Catherine -  hatten sie uns doch letztes Jahr in Eckental besucht - trafen wir eben diese und noch viele mehr. Um 9 Uhr in der Früh ging es los. Mit viel Spaß, Lachen, Frohsinn und Heiterkeit kamen am Ende Lieder heraus, bei denen dann u. a. die Franzosen auf Deutsch und wir auf Französisch gesungen haben.
"Das klinget so herrlich, das klinget so schön! ... Nie hab ich so etwas gehört und gesehen!" (Text aus einem Lied der la flûte enchantée / Zauberflöte; ebenfalls vorgetragen von unseren Chören)    
Neben den gemeinsam mit dem Orchester unternommenen Ausflügen, meiner bezauberten Gastfamilie, der großen Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Ambazacer, war der große Höhepunkt natürlich der Samstagabend.
 Bewegende Ansprachen, lustige Momente, tolle Musik... meine Mädels und ich waren und sind so irrsinnig froh, dazuzugehören, dass ich hoffe, dieser Jugend- und Kulturaustausch möge noch lange möglich sein.

"Erzieherinnen vom Kindergarten St. Kunigund Brand" in Ambazac

Freundschaft, die allen gut tut!

Birgit
Ein Besuch in der Partnerstadt Ambazac stand schon lange auf dem Plan unserer Einrichtung! Umso mehr freute ich mich, dass uns der Partnerschaftskreis Eckental-Ambazac diese Reise zum Zweck eines Erfahrungsaustausches ermöglichte. Ein Teamtag und viel Neugier begleiteten uns durch Frankreich. Nicole führte uns durch die Schule und den Kindergarten, nannte uns konzeptionelle Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit der Einrichtung. Am 2. Tag ermöglichte uns unser „Gastpapa“ Gilles einen Besuch in einer Kinderkrippe von Limoges, wo uns die Planungsmanagerin Claudine viel über ihre Einrichtung, die Planungsschwerpunkte für eine Kinderbetreuung von tgl. 17:00 – 21:00 Uhr berichtete. Viel Freude bereitete uns dabei die Begegnung mit den Babys und Kleinkindern.
Franreich war ein tolles Erlebnis und wir können den anderen Einrichtungen in Eckental einen solchen Erfahrungsaustausch nur empfehlen.

Manu

Meine Erwartungen wurden übertroffen! Eine herzliche Begrüßung, eine liebevolle Betreuung und ein ausgewogenes Programm ließen mich mit schwerem Herzen wieder abreisen! Unsere Gasteltern waren uns wirklich wie eine Familie, deren Lebensfreude uns mitgerissen hat. Herzlichen Dank an Familie Adelaine.
 
Sylke
Mit einem „mulmigen“ Gefühl in der Magengegend bin ich nach Frankreich gefahren (was erwartet mich? wie ist die Gastfamilie? wie klappt es mit der Verständigung?) und mit viel Wehmut fahre ich wieder heim. Die Herzlichkeit, die Mühe und die Geduld unserer Gastfamilie Gilles und Bernadette Adelaine haben mich überwältigt. Wir haben viel gelernt und viel gesehen durch die beiden. Dank ihnen konnten wir eine Porzellanfabrik und ein Porzellanmuseum besichtigen und die schöne Natur Frankreichs kennenlernen. Ganz, ganz lieben Dank dafür an Gilles und Bernadette.
 
Kerstin
Voller Erwartungen und Neugier bin ich nach Ambazac gekommen. Ich kam als Fremde und führ als „Freund“. Die Gastfreundschaft und die Herzlichkeit waren traumhaft. Neue Inspirationen und Anregungen durften wir mit den Besuchen des Kindergartens, der Schule und der Kindergrippe sammeln. Ich danke allen für die wunderschönen Tage, insbesondere unserer Gastfamilie Gilles und Bernadette Adelaine, die uns mit offenen Armen und großem Herzen bei sich aufgenommen haben und uns durch viele interessante Tage geführt haben.
 
Vicky
Für mich war es die erste Reise nach Frankreich und ich wusste nicht, was mich erwartet. Ich freute mich, dass wir zusammen in einer Gastfamilie aufgenommen wurden. Da ich Französisch in der Schule lernte, konnte ich besser die Sprache verstehen und meinen Kolleginnen übersetzen. Das Programm war bunt und schön gestaltet:

  • Wanderung durch den National Wald
  • Besuch in Kindergarten und Schule (Ambazac)
  • Besuch in einer Krippe (Limoges)
  • Besichtigung einer Porzellanfabrik und eines Porzellanmuseums.

Ich bin sehr froh, dass ich mich entschieden habe, an dieser Reise teilzunehmen und ich habe mir vorgenommen, meine Sprachkenntnisse zu vertiefen.

Erzieherinnen St Kunigund Brand

Oster-Bräuche in Franken

Bild 001Dieses Jahr fand der turnusmäßige Besuch unserer Freunde aus Ambazac vom 3. bis 6. April über die Osterfeiertage statt. 13 Jugendliche und 18 Erwachsene haben die weite Reise auf sich genommen, um alte Freunde zu besuchen bzw. neue Kontakte zu knüpfen. Damit dies gut klappt, hat der Partnerschaftskreis - wie immer - ein offenes Programm angeboten.

Nach einer Nachtfahrt kamen die Gäste am Ostersamstag mittags in Eckental an und wurden nach einer kurzen Begrüßung mit viel Hallo und den typisch französischen „Bisou“ (Küsschen-Küsschen) auf die Gastfamilien verteilt, die den Nachmittag und Abend individuell gestalteten konnten.

Am Ostersonntag Nachmittag fand eine gemeinsame Wanderung von Weißenohe an der Lillach entlang statt. Unterstützt von unserem 1. Bürgermeister Willi Glässer wurde die österlich geschmückte, verziert mit grünen Zweigen und bunten Eiern, schnell erreicht. Da jede Wanderung aber auch Durst macht kehrte anschließend die ganze Gruppe (fast 50 Personen!) zur Bierprobe in die Klosterbrauerei ein und genoss das dunkle und helle Bier.

Die am Ostersonntag durch die war ein weiterer Höhepunkt. Erfreulich viele Gasteltern haben sich dem Ausflug angeschlossen, so dass die Kommunikation im Bus bzw. bei der Besichtigung der vielen tollen geschmückten Brunnen nicht zu kurz kam. Bewundert wurden u.a. die Brunnen von Ebermannstadt, Heiligenstadt, Gößweinstein und natürlich der von Bieberbach. Bei so viel fränkischem Brauchtum darf der Magen auch nicht zu kurz kommen. Mitten in der "Fränkischen" ließ man sich gut schmecken. Und am Nachmittag durfte natürlich auch der nicht fehlen.

So waren die 3 Tage wieder sehr kurzweilig und die Verabschiedung, teilweise unter Tränen, stand schon wieder vor der Tür. Bis bald! hieß es bei den einen, A bientôt! bei den anderen.

 

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Weihnachtsmarkt in ambazac 2016
 

une petite photo de notre stand à l'ouverture du marché de Noël d'Ambazac hier

Samstag, der 26. November und Sonntag, der 27. November 2016

Ambazacer Bildergarlerie L'album s'est étoffé de photos supplémentaires (judo et collégiens à Eckental). Merci à catherine et à Inna pour les photos

Osterbrunnen Ambazac 1Osterbrunnen Ambazac 2Der Partnerschaftskreis in Ambazac hat zusammen mit der Gemeide Ambazac zwei Osterbrunnen dekoriert und somit die fränkische Tradition in die Region Limousin geholt. Am Karsamstag haben einige Mitglieder des französichen Partnerschaftskreises den Brunnen "Saint André" und den Brunnen auf dem Rathausplatz mit bunten Eiern geschmückt, die von 80 Kindern des Freizeitzentrums "Le Petit Prince" und Mitgliedern des Partnerschaftskreises bemalt wurden.

Osterbrunnen Ambazac IMG 1025Osterbrunnen Ambazac IMG 1026

 

 

 

2015 WEB 0004Der Partnerschaftskreis Eckental-Ambazac ist 2015 mit einer Gruppe aus Vertretern der Gemeinde Eckental, Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eckental und der Realschule Gräfenberg sowie vielen Mitgliedern und Freunden ins herbstliche Limousin gefahren.

Anstelle eines Berichts des Vorstandes zum Besuch der Partnergemeinde, wollen wir Mitfahrer zu Wort kommen lassen. Ausschnitte der einzelnen Berichte konnten Sie schon in der Presse lesen.

 

Lesen Sie nun hier einige Berichte davon, wie verschiedene Teilnehmer die Reise erlebt haben:

Ilse Dölle, Erste Bürgermeisterin des Marktes Eckental:

Bei meinem Antrittsbesuch in Ambazac hat mich die unkomplizierte und trotzdem so feierliche und herzliche Stimmung bei den Begegnungen besonders angesprochen. Ambazac gleicht in einigem2015 Gemeinderat im Rathaus Ambazac Eckental sehr. Auch dort lebt man mit Limoges in der Nähe der Großstadt und verfügt über sehr gute Verkehrsanbindung im Limousin.
Die Verwaltung und ihre Einrichtungen sind hervorragend organisiert. Man ist auch gleich in der wunderschönen Natur und die Tische sind reich gedeckt mit regionalen
Köstlichkeiten. Ich freue mich schon jetzt auf die kommenden Begegnungen, danke den beiden sehr aktiven Partnerschaftskreisen und wünsche den Eckentalern und den Ambazacern lange und intensive  Freundschaften.

Dr. Karin Adam, Pressereferentin des Marktes Eckental:

Fasziniert haben mich ganz vielfältige Eindrücke, angefangen von der Schönheit der herbstlichen Natur, der herrlichen Luft und dem wunderbaren nächtlichen Sternenhimmel.
Und die herzliche Feierkultur der Franzosen ist einfach legendär! Es war mir eine Freude, viele schöne Begegnungen mit der Kamera festzuhalten und fruchtbare
neue Kontakte zu knüpfen. Schauen Sie doch mal auf die beiden Internetseiten www.eckental.de und die des Partnerschaftskreises. Jetzt schwärme ich in der Verwaltung von der tollen Reise, die sicherlich für jeden etwas besonderes bereit hält!

 

Gerit, 69 Jahre:

Bin ohne große Erwartung mitgefahren. Hatte Bedenken, dass ich wegen meines Alters fehl am Platz bin. Daher ein großes Lob an den Partnerschaftskreis von Ambazac für die Auswahl unserer Gastgeber das hat 100% gepasst. Ich bin beeindruck von der Gastlichkeit und dem freundschaftlichen Miteinander, von Ambazac mit seiner wunderschönen Lage, den freundlichen Menschen und dem gepflegten Ort. Beschäftige mich mit dem Gedanken geg. privat wieder hin zu fahren.

 

Benno, Schüler, 16 Jahre:

Mir hat der wiederholte Frankreichaustausch sehr viel Spaß gemacht, da ich meinen Austauschpartner bereits kannte und es somit viel lockerer zuging. Am interessantesten fand ich die Esskultur Frankreichs kennen zu lernen. Etwas störend war, dass der Aufenthalt für eine ca. 26 h Busfahrt [Hin- und Rückfahrt] etwas zu kurz war.

Sophia, Schülerin, 12 Jahre:

Ich war bei einem gleichaltrigen Mädchen (das ist gut!). Der Festabend ist supi! Vor allem die Musik, zu der man so gut tanzen kann! J […] Das Eislaufen war auch cool J Am Tag der freien Verfügung haben wir eine schöne Wanderung unternommen. Es war schön J

Laura, Schülerin, 17 Jahre:

Die Stimmung war richtig geil. Alle haben sich sehr gut verstanden, es haben sich keine Gruppen gebildet. Alle waren eine Gemeinschaft. Das war sehr schön. Insgesamt hat es sehr, sehr viel Spaß gemacht. Jederzeit wieder!

 

Verena, Schülerin, 15 Jahre:

Mir hat das Wochenende sehr viel Spaß gemacht und die Stimmung war sehr lustig.
Meine Gastfamilie war sehr nett und ich habe mich wohlgefühlt.
Das Programm am Freitag war schön, vor allem das Eislaufen und der gemeinsame Abend.
ch freue mich schon, wenn meine Austauschpartnerin nächstes Jahr wieder nach Deutschland kommt. Insgesamt war es ziemlich anstrengend und es herrschte eine Dauermüdigkeit.

Sarah, Schülerin, 15 Jahre:

    War sehr schön, Vor allem der Abend, wo alle gefeiert haben.
    Die Gastfamilie ist auch sehr cool. Die Fahrt und die Feier hat alle noch mehr zusammen gebracht. Es wäre noch cooler, wenn eine Feier an Halloween wäre. Ich fand [es] toll.

 

Moana, Schülerin, 13 Jahre:


Ich bin dort angekommen, meine Austauschschülerin hat mich sofort nett begrüßt und geküsst.
Meine Familie war von dem ersten Moment an sehr offen, unterhaltsam, ehrlich und direkt. Beim Schlittschuhlaufen haben mir ihre Freundinnen geholfen und es mir gelernt, da ich es nicht wirklich konnte. Am freien Tag mit der Familie haben wir mit ihren Freundinnen Halloween gefeiert und ich hab mich gut mit ihnen verstanden. Besser finde ich es, wenn wir 1 Woche geblieben wären. Insgesamt war es echt toll und meine Austauschmutter hat sogar beim Abschied geweint. Ich will nächstes Jahr unbedingt noch mal zu meiner Austauschschülerin. Und habe mich gefreut Bekanntschaft mir ihr zu machen.

 

Astrid, Gemeinderätin:


Die Reise war super organisiert!
Wir Gemeinderäte hatten sehr sympathische Begegnungen mit den Kollegen aus Ambazac!
Andrea Planerer hat mir (durch das „super“ Übersetzen) ermöglicht, wunderbare Gespräche mit Karine und Pascale zu führen – allein wegen DIESEN Gesprächen, hatte sich die Reise schon „rentiert“!!!
um die oben genannten Sätze noch abzurunden: Super Wetter, super Landschaft, super Essen u.v.m.
 

Gisela:


 3 Tage Ambazac war ein wunderbares Erlebnis, die Gastfreundschaft und Organisation waren super schön. Hein Highlight war, das ich durch Zufall einen Klassenfreund, den ich seit über 30 Jahren nicht mehr gesehen habe, ausgerechnet in Ambazac getroffen habe. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei supertollen Kindern dort. Prachtvoller 3-Tage-Tripp

 

 

 

 

 
 

Eckental und Högyész feiern den 25. Geburtstag

 

Der Partnerschaftskreis Eckental-Ambazac freut sich auf den Besuch einer kleinen Delegation aus seiner französischen Partnergemeinde. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen dem Markt Eckental und der Gemeinde Högyész in Ungarn, das im Mai gefeiert wird, kommt auch eine Abordnung aus Ambazac. Die französischen Gäste werden „nach alter Tradition“ bei ortsansässigen Familien untergebracht und werden neben der Feier auch einige Ausflüge in die Region unternehmen.
Dies ist die erste von zwei geplanten Zusammenkünften in diesem Jahr; der Partnerschaftskreis wird im Herbst wieder einmal ins schöne Limousin fahren – die Vorbereitungen für diese Reise sind angelaufen und der Partnerschaftskreis wird Sie demnächst an dieser Stelle genauer informieren. Wenn Sie Interesse an einer Fahrt ins Limousin haben, ist dies die „letzte Gelegenheit“. Die französische Regierung hat eine Gebietsreform beschlossen, im Zuge derer die Region Limousin mit den Regionen Aquitaine und Poitou-Charentes verschmolzen wird. Den Namen der neuen grande région kennen wir noch nicht, aber dass die Partnerschaft mit der Gemeinde Ambazac weiterbestehen wird, dessen sind wir uns sicher.

Wie jedes Jahr gibt e wieder süße und deftike Crêpes und weißen Glühwein.

Viele große und kleine Gästbe besuchten wieder den Eckentaler Weihnachtmarkt und freuten ich über die frischen und schmackhaften Crêpes.

Vielen Dank allen fleißigen Bäckern und Helfern.

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Wie jedes Jahr gibt e wieder süße und deftike Crêpes und weißen Glühwein.

Viele große und kleine Gästbe besuchten wieder den Eckentaler Weihnachtmarkt und freuten ich über die frischen und schmackhaften Crêpes.

Vielen Dank allen fleißigen Bäckern und Helfern.Mittelaltermarkt mit Crêpes und Vin Rouge

Obwohl das Wetter nicht 100% mitspielte, war trotzdem einges los am Eckentaler Marktfest das  wieder von den CyberStrykers eSports e.V. ausgerichtet wurde.

Auch die Ritter des Mittelalterlagers nutzen die Gelegenheit und genossen die selbstgebackenen Crêpes, die wieder von viele fleißige Helfer des Partnerschaftkries Eckental-Ambazac gebacken haben.

Neben der beliebten Nutella-Crêpe  wurden heuer folgende Variationen angeboten:

    frische Erdbeer-Crêpe
    Erdbeer- und Nutella-Crêpe
    Bananen -Crêpe
    Bananen.Butelle -Crêpe
    Crêpe mit leckeren Zitronensaft und Zucker
    Mittelalter-Crêpe (Crêpe mit leckeren Zitronensaft, Zucker und Butter)

und deftige Cêpes mit

    Schinken
    Käse
    oder Schicken und Käse

 

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Vom 25.Mai bis 1. Juni besuchten uns 33 Erwachsene und 28 Jugendliche aus Ambazac und Umgebung.

Vom 29. Mai bis zum 01. Juni 2014 war es endlich wieder einmal so weit. Endlich konnten wir unsere französischen Freunde aus der Partnergeimende Ambazac im Limousin wieder willkommen heißen.  Gleich nach ihrer Ankunft bereiteten wir ihnen einen erfrischenden Empfang und die beiden neugewählten Bürgermeisterinnen, Ilse Dölle aus Eckental und Josette Libert aus Ambazac nutzten die Gelegenheit um ein paar Worte an die Gastfamilien und deren französischen Besuch zu richten. Am Abend der Ankunft ging es für manchen von uns schon weiter im Programm. Frau Libert, die Bürgermeisterin von Ambazac, wurde die Ehre zuteil, sich im Goldenen Buch von Eckental zu verewigen und den ersten zarten Kontakt mit unserer Bürgermeisterin Ilse Dölle und dem Gemeinderat Eckentals zu knüpfen.

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Am Freitag den 30. Mai stand uns allen ein straffes Programm bevor. Unsere jugendlichen französischen Gäste durften natürlich die schule besuchen; Entweder das Gymnasium Eckental, oder die Realschule in Gräfenberg - je nachdem, bei wem sie untergebracht waren. Bereits am frühen Morgen trafen sich die Erwachsenen um das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände und - im Anschluss - Schloss Greifenstein zu besuchen, auf dem einst die Familie des Hitler-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffenberg lebte. Nach dieser ambitionierten Rundreise hatten wir uns den folgenden Festabend redlich verdient. Bis spät in die Nacht feierten wir unsere Partnerschaft mit gutem Essen, guten Gesprächen und guter Musik.

Für einige von uns ging das Programm am Samstag um die Mittagszeit schon weiter, um Forth - auch im Hinblick auf die dortige jüdische Geschichte - zu besichtigen. Am Nachmittag durfte natürlich auch ein Besuch der Kärwa in Eckenhaid nicht fehlen, die glücklicherweise an diesem Wochenende stattfand. Dieses Fest stellte auch einen wundervollen Ausklang des kurzen, aber intensiven Besuchs dar und es bleibt mir nicht viel mehr zu sagen, als dass wir uns schon auf nächstes Jahr freuen, wenn es für uns wieder heißt: "Auf geht's nach Ambazac!"

Obwohl Frankreich und Deutschland das Herz von Europa sind, gibt es doch ein paar kleine Unterschiede

Dazu eine kleine Anekdote von einer Gastfamilie:

Beim Freundschaftsabend machten unsere französische Austauschschülerin Mathilde und ihre Freundin das erste Mal Bekanntschaft mit der fränkischen Küche.

Als die Suppenterrine auf den Tisch gestellt wurde, schauten beide sehr skeptisch hinein und überlegten miteinander was wohl in der Suppe schwimmt. Da beide mit dem Begriff "Pfannkuchensuppe" nichts anfangen konnten, erklärte ich ihnen, dass es sich dabei um eine Art geschnittener Crêpes handelt, die man in die Suppe gibt.

Die Reaktion: riesengroße Augen und beide wie aus einem Mund "Crêpes? Dans la soupe?"

Letztendlich schmeckte ihnen die Pfannkuchensuppe, jedoch konnten sie sich mit den Leberknödeln nicht anfreunden. Und ich unterließ es lieber zu erklären, aus was Leberknödel bestehen, denn ich wollte die beiden Mädchen nicht noch mehr schockieren.

Übrigens: Unseren fränkischen Gaumen schmeckte sowohl die Pfannkuchensuppe mit Leberknödeln als auch das anschließende Essen hervorragend!

 

 

In den frühen Morgenstunden am Mittwoch, den 8. Mai 2013 starteten 18 Erwachsene aus Eckental und Umgebung sowie 29 SchülerInnen vom Gymnasium Eckental, um die 1098 km entfernte französische Partnerstadt,  Ambazac in der Region Limousin, zu besuchen.

Nach 14 Stunden voller freudiger Erwartung lenkte das erfahrene und unterhaltsame Ehepaar Kerner den Bus vor die Mehrzweckhalle in Mitten des beschaulichen und pittoresken Ortes Ambazac. Eine beeindruckende Menge Ambazacer begrüßte den eintreffenden Reisebus mit frenetischem Applaus. Ein magischer Moment, wenn man bedenkt, dass sich die meisten deutsch-französischen Paarungen vorher noch gar nicht begegnet waren.

Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennengelernt hat. Nach diesem Motto erfolgte die Aufteilung der jeweiligen Besucher auf die Gastfamilien relativ unbürokratisch oder vielleicht eher französisch angesichts der vielen herzlichen Umarmungen und Küsschen. Wie jedes Jahr ist es auch diesmal wieder gelungen, die Gäste in Familien rund um die Partnerstadt unterzubringen, denn das ist auch einer der größten und interessantesten Vorzüge eines solchen Austausches. Nicht immer ein leichtes Unterfangen, weder für die französischen noch für die deutschen Familien, im Hinblick auf den stressigen Alltag und die  Vielzahl von Terminen.

Sinnvollerweise wurde der erste Tag in den Gastfamilien von dem Organisationsteam Helmut Hüttenrauch (1. Vorstand) und Christine Bajus (2. Vorstand) zur freien Verfügung gestellt. So hatte man Gelegenheit zu verschiedenen Unternehmungen je nach Alter und Interessen.

Am Abend war eine Gruppe Jugendlicher zu Gast in einem lokalen Radiosender. Hier kamen in einem Interview Unterschiede im Leben der jungen Franzosen und der Deutschen zur Sprache, es wurde aktuelle französische Musik gespielt und Einblicke in die Radiowelt gewonnen.

In den nächsten beiden Tagen gab es für Jung und Alt ein Potpourri aus verschiedenen Unternehmungen. Von einer Weinprobe über die Besichtigung eines Ambazacer Steinbruchunternehmens bis hin zu Shopping- und Sightseeingtouren war alles dabei. Das gute Essen und der leckere Wein seien hier besonders erwähnt, die nicht nur die Atmosphäre aufgelockert, sondern auch viel Raum und Zeit für gute und interessante Gespräche geboten haben.

Der letzte Abend fand einen besonders harmonischen Ausklang, wobei die Mehrzweckhalle (salle de fêtes) buchstäblich zu einer großen Fete mit zahlreichen Tanzeinlagen avancierte.

Mit vielen Eindrücken und positiver Stimmung wurde am Sonntagmorgen die Heimreise nach Eckental angetreten.

Insgesamt war der Aufenthalt in Ambazac natürlich viel zu kurz, aber ganz sicher gibt es ein Wiedersehen im nächsten Jahr hier in Eckental!

 

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Besuch unserer französischen Freunde im vorweihnachtlichen Eckental

Alle Jahre wieder…. ist es Zeit für den Eckentaler Weihnachtsmarkt. Doch dieses Mal war es ein ganz besonderer. Wir waren nämlich nicht alleine, sondern hatten hohen Besuch zu Gast. Unsere französischen Freunde aus Ambazac hatten sich extra die Zeit genommen uns zu besuchen und unseren Weihnachtsmarkt mit ihrem französischem Charme zu bereichern.

Angereist waren sie bereits am Freitag, sodass sie pünktlich zur Eröffnung am Samstag vor Ort waren. Sie hatten viel Freude daran uns mit der Dekoration unseres Standes zu helfen. Zudem haben sie uns auch etwas mitgebracht: leckere Spezialitäten wie Madeleines, Käse und Pâtés aus ihrer Region, dem Limousin.

Nach der feierlichen Eröffnung des Weihnachtsmarktes lernten sie unseren Bürgermeister höchstpersönlich kennen und konnten uns fleißig beim Crêpes-Backen unterstützen. Weihnachtsmärkte gibt es nicht im Limousin, wie die Gäste bedauernd feststellten.

Natürlich durfte auch das Vergnügen nicht zu kurz kommen und so wurden gemeinsam mit den Gastfamilien u.a. das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg, der weltberühmte Christkindlesmarkt und das Reichsparteitagsgelände interessiert besichtigt.

Nach einem aufregenden Wochenende im winterlichen und vorweihnachtlichen Deutschland ging es für unsere Besucher dann leider auch schon wieder nach Hause, in aller Frühe am Montagmorgen.

Es gab allerdings keinen Grund, Trübsal zu blasen, denn sie werden uns schon bald wieder besuchen. An Himmelfahrt 2014 findet der reguläre Besuch unserer französischen Freunde aus Ambazac statt. Wir freuen uns schon riesig und vielleicht sind ja auch Sie dabei, wenn es wieder heißt: „Bienvenue en Allemagne!“

 

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